Kiosk im Sportpark
Sie sorgen dafür, dass niemand verhungern und verdursten muss ...
Egal ob frischgegrillte Wurst, eine gute Tasse Kaffee oder ein leckeres Kaltgetränk. Bei den Heimspielen im Sportpark ist für das leibliche Wohl der Zuschauer und auch Spieler und Offiziellen bestens gesorgt.
Wer dafür verantwortlich ist?
Susi Fröhlich hilft der Viktoria bereits seit dem Jahr 2000 im Vereinsheim und kam damals durch Bekannte zur Viktoria. Hier erwarb sie sich schnell den Ruf einer exzellenten Köchin und sorgte mit Christa Christ und Ingrid Borkhardt für das leibliche Wohl der Viktorianer. Legendär waren dabei „Susis Aufläufe“, die sie immer zu Hause vorgekocht und freitags dann mitgebracht hat. Seit 2004 kümmert sie sich darüber hinaus um den „Kiosk“, zunächst mit Christa Christ, seit 2009 mit Unterstützung von Marion Pichelbauer-Wohlfahrt oder aber ihrem Mann, den sie übrigens im Vereinsheim kennen- und lieben gelernt hat. „Susi ist kein Weg zu weit. Sie ist immer da, packt mit an, wenn sie gebraucht wird, ist unverzichtbar für die Viktoria“ lobt Erwin Jestadt. Übrigens auch, wenn es um die Besetzung der Sekt- /Hütchen- oder Cocktailbar geht …
Für Ehemann Michael Fröhlich beginnt die „Heimspielarbeit“ noch ein bißchen früher, sorgt er doch dafür, dass es den Zuschauern und Spielern weder an Speisen, noch an Getränken fehlt. Er ist für deren Koordination, für die Einteilung der Helfer, den Auf- und Abbau sowie natürlich auch den ordnungsgemäßen Ablauf zuständig und „managt“ noch ganz nebenbei das Viktoria-Vereinsheim in der Kegelsportanlage. Unser „Eventmanager“ ist ehemaliger Aktiver und spielte ab Mitte der 80er sowohl in der ersten, wie auch der zweiten Mannschaft. Vom 01. Juli 1999 bis zum 30. Juni 2007 fungierte er als Trainer der zweiten Mannschaft und konnte mit dieser die B-Ligameisterschaft 2004/2005 feiern, wurde zudem Meister der Bezirksoberliga Reserverunde. Glaubt man Schatzmeister Udo Germann, so lautete der Slogan der Mannschaften über den heutigen 2. Vorsitzenden damals „Meister ohne bzw trotz Trainer“, wobei der Meistertrainer die Formulierung „Meister ohne Mannschaft“ favorisierte. „Highlight“ für Udo Germann, wenn er auf Michael angesprochen wird: „Nach dem Sieg in Ahlbach und der damit verbundenen Meisterschaft der Reserverunde wurde Michaels Rücken rasiert und dabei mehrere Einwegrasierer verbraucht!“. Michaels Markenzeichen: sein Audi, der für die Viktoria so viel transportieren und Kilometer schrubben muss und seine guten Einfälle, die dem Verein und seinen Mitgliedern schon so manch‘ schönes geselliges Zusammensein beschert haben.
Anton Erb & Wolgang Wilde sorgen dafür, dass bei Viktoria-Heimspielen niemand Hunger leiden muss. Sie sind die „Herren des Grills“ und verstehen ihr Handwerk. Nicht umsonst gilt die Viktoria-Brat- oder Rindswurst als eine der besten in der gesamten Verbandsliga Mitte. Sohn Stefan, früher Spieler und heute noch als Jugendtrainer und Somaspieler aktiv, meint über Anton Erb: „Er ist schon seit ewigen Jahren als „Griller“ dabei. Sowohl Sonntags bei Heimspielen, als auch bei anderen Veranstaltungen wie dem „Vatertag“ oder dem 1. Mai und früher beim „Sommernachtsfest.“ Auch für ihn gilt, dass er immer da ist, wenn die Viktoria ihn braucht und das finden wir „Spitze“!
Bleibt noch Wolfgang Wilde, der „Fußball liebt“ und schon immer ein treuer Fan unseres Vereins ist und die Mannschaft in der berühmten Fahrgemeinschaft „Aurast / Horneck / Herrmann / Wilde“ auch schon zu vielen Auswärtsspielen begleitet und angefeuert hat. Sozusagen ein „Edel-Fan“. Wenn „Not am Mann“ ist, rekrutiert er auch schon mal den eigenen Sohn und weist ihn in der seit einigen Monaten aufgebauten „Grillhütte“ in neue Aufgaben ein, zumal es durchaus in der kommenden Spielzeit sein kann, dass Wolfgang zusätzlich noch in die Mannschaftsbetreuung einsteigt, sollte hier Bedarf sein, denn er hilft, wo er kann. Außerdem „spielt“ er auch schon mal den „Fahrer des Sportlichen Leiters“ und der schätzt an ihm besonders seine Pünktlich- und Verlässlichkeit, seine stets freundliche Art, seine Ehrlichkeit und die Tatsache, dass er nie „Nein“ sagen kann
(Portraits aus dem Stadionheft vom 29.05.2011)
Öffnungszeiten des Kiosks
jeweils 1 Stunde vor bis eine Stunde nach Spielende
Links:
Vereinsheim
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