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Pokal-Kracher erst in der Verlängerung entschieden


Datum: 09.08.2017
Von: an

Viktoria Kelsterbach – SV Zeilsheim 1:3 (0:1,1:1,1:2) n.V.

In der zweiten Runde des Krombacher-Kreispokals trafen die beiden Verbandsligisten Viktoria Kelsterbach und SV Zeilsheim aufeinander. Dabei konnte die Viktoria dem Favoriten nach einer guten zweiten Halbzeit lange Zeit Paroli bieten und musste sich erst in der Verlängerung geschlagen geben. Kokolo Baku brachte den SV nach einer halben Stunde verdient in Führung. Nach dem Seitenwechsel glich Leo Hasenstab vom Punkt aus (70.)  und die Viktoria hätte das Spiel sogar komplett drehen können. Aber erneut Baku (105.) und Raymond Aschenkewitz (113.) entschieden den Pokal-Kracher zu Gunsten des Meisterschaftsfavoriten.

Trainer Ralf Horst veränderte seine Startelf lediglich auf zwei Positionen und brachte Dominique Groß und Atay Koustar anstelle von Nemanja Saula und Ricardo Pereira. Die Viktoria brauchte wie schon gegen Braunfels lange um ins Spiel zu finden, so dass in der ersten Halbzeit Zeilsheim das Geschehen weitestgehend bestimmte. Erstmals richtig gefährlich wurde es nach 22 Minuten, als Leonardo Bianco plötzlich frei vor Groß auftauchte und den Ball an diesem vorbei legte. Aber der Winkel zum Tor war zu spitz geworden. Auch die Viktoria zeigte sich vor dem gegnerischen Tor, als Roger Martinez Rosique nach einem Freistoß knapp vorbei köpfte (24.).

Dennoch war Zeilsheim die bessere Mannschaft und ging folgerichtig in Führung. Nach dem sich die Viktoria ziemlich einfach ausspielen ließ, musste Baku aus kurzer Entfernung nur noch einschieben (31.). Da ein Distanzschuss und ein Freistoß von Martinez Rosique nicht im Tor landeten, blieb es bei der Zeilsheimer Pausenführung. Auch nach dem Seitenwechsel waren die Gäste dem zweiten Tor lange näher, als die Viktoria einem möglichen Ausgleich. Aber Baku vergab (57.) und Groß verhinderte den Einschlag mit einer starken Parade (68.). Auf der Gegenseite beendete Zeilsheims Torwart Dominik Reining ein schönes Solo von Martinez Rosique (61.).

Die große Möglichkeit zum Ausgleich bot sich Atay Koustar nach 69 Minuten, als der dieses Mal im Sturm aufgebotene Viktorianer alleine auf Reining zulief, an diesem aber scheiterte. Dennoch erkämpfte sich Koustar den Ball zurück und wurde dann im Strafraum gefoult. Leo Hasenstab behielt die Nerven vom Punkt und glich zum 1:1 aus (70.). Die eingewechselten Pereira, der auf dem linken Flügel immer wieder gefährliche Dribblings startete und Philipp Langelotz brachten zusätzlichen Schwung in die Partie. Jener Langelotz hätte in der Nachspielzeit zum Helden des Abends werden können. Allerdings wartete das Eigengewächs zu lange mit dem Abschluss und wurde dann im letzten Moment noch abgeblockt.

Der eingewechselte Aschenkewitz verpasste in der 93. Minute die Führung für die Gäste. Die Viktoria wurde ihrerseits weiter offensiver und Zeilsheim nutzte kurz vor dem erneuten Seitenwechsel den sich bietenden Raum, als Baku ein Laufduell für sich entschied und auf 1:2 stellte (105.). Der Unterschied zwischen beiden Mannschaften an diesem Abend war, dass der Favorit seine Chancen besser ausnutzte. Während Langelotz nach schönem Zuspiel von Pereira auch seine zweite riesen Gelegenheit ungenutzt ließ (110.), machte Zeilsheim auf der Gegenseite drei Minuten später alles klar. Nach einem Freistoß ließ Groß den Ball fallen und Baku passte den Ball gedankenschnell durch den Fünfmeterraum, wo Aschenkewitz nur noch seinen Fuß hinhalten musste. In einer ereignisreichen Verlängerung parierte Groß dann zunächst stark gegen Baku, der an diesem Tag der auffälligste Akteur war (115.). Die letzte Aktion hatte dann noch einmal die Viktoria, aber der mitaufgerückte Fung schoss Reining aus wenigen Metern an (119.).

Zwar muss die Mannschaft von Trainer Ralf Horst in dieser Pokal-Saison früh die Segel streichen, aber die Viktoria konnte weiter Selbstvertrauen tanken und sich weiter einspielen. Trotz eines Rückstandes verkaufte sich das Team gegen den Meisterschaftsfavoriten mehr als ordentlich und hätte das Spiel sogar durchaus verdient gewinnen können. Dafür wäre allerdings eine bessere Chancenverwertung von Nöten gewesen.       

Für die Viktoria zum Einsatz kamen:
Dominique Groß – Alexander Czaplok, Paulinus Fung, Tobias Fischer, Natsuki Wada – Jassem Imsameh (107. Nicklas Kamper), Said Naimi – Leo Hasenstab, Roger Martinez Rosique, Alexander Müller (61. Ricardo Pereira) – Atay Koustar (72. Philipp Langelotz)

Bank: Akatsuka, Lysko, Zuniga, Ballarin

Gelb: Czaplok, Fung

Tore:

0:1/1:2 Kokolo Baku

1:1 Leo Hasenstab (70./FE)

1:3 Raymond Aschenkewitz (113.)

 

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