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In Schwanheim wieder einmal nichts zu holen


Datum: 03.10.2017
Von: an

Germania Schwanheim – Viktoria Kelsterbach 3:1 (0:1)

Am Tag der deutschen Einheit kam es im Frankfurter Stadtwald gleich zwei Mal zum Derby zwischen Germania Schwanheim und Viktoria Kelsterbach. Konnten die Hausherren bereits das Spiel der Reserven mit 3:2 gewinnen, behielt die Germania auch die drei Punkte im Verbandsligaspiel zu Hause. Dabei reichte der Horst-Elf auch eine Pausenführung nicht, um zumindest einen Zähler mitzunehmen. Stattdessen ließ sich die Viktoria in den Schlussminuten auskontern.

Trainer Ralf Horst veränderte seine Aufstellung gegenüber der Mannschaft, die am Wochenende mit einer fulminanten zweiten Halbzeit das erste Derby gegen Oberliederbach gewann, nur auf einer Position. Für den im Urlaub weilenden Tobias Döringer rückte Kapitän Leo Hasenstab ins Team. Dies hatte zur Folge, dass Paulinus Fung in die Innenverteidigung rückte und Alexander Czaplok auf die Rechtsverteidigerposition zurück rutschte. Dennoch war von Beginn an die Germania die Mannschaft, welche klare Torchancen kreierte. Schon nach fünf Minuten wurde eine Flanke aus dem Halbfeld von den Gastgebern knapp am Tor vorbei geköpft. Spätestens nach 24 Minuten hätte sich auf Viktoria-Seite niemand über eine Schwanheimer-Führung beklagen dürfen, aber Fabian Pfeiffer zielte aus dem Rückraum freistehend drüber. Da die Germania auch die dritte hochkarätige Möglichkeit durch Diaz Aptiev, der mit einem satten Schuss nur den Pfosten traf (30.), ungenutzt ließ, blieb es vorerst torlos.

Auf der Gegenseite blieb der frühere Viktoria-Jugendspieler Dominik Koch im Germania-Tor weitestgehend beschäftigungslos. Einzig ein Abschluss von Langelotz nach Hereingabe von Hasenstab sorgte für etwas Gefahr (31.). So kam der Führungstreffer der Viktoria aus dem Nichts. Nach einem Foul an Atay Koustar, versenkte Leo Hasenstab vom Punkt sicher zum 0:1 (38.). Nur drei Minuten später verfehlte Dominic Machado das Tor mit einem Schlenzer nur knapp, so dass es mit der Führung in die Kabinen ging.

Nach dem Seitenwechsel drehte die Germania aber verdientermaßen das Spiel. Keine 15 Minuten waren im zweiten Durchgang absolviert, da lag der Ball im Netz. Während Diaz Aptiev kurz zuvor noch den Einschlag verpasste, schaffte dies Samuel Baltes nach 58 Minuten in Folge einer Ecke der Germania. Lange Zeit fanden beide Mannschaften keine Lücken im Offensivspiel. In den Schlussminuten machte die Viktoria aber zu einfache Fehler. Anstatt zumindest einen Punkt aus dem Derby mitzunehmen, ließ sich die Mannschaft auskontern. Sechs Minuten vor dem Ende spielte Schwanheim schnell über den Flügel und passte in die Mitte. Dort musste Diaz Aptiev nur noch vollenden. Die Viktoria löste nun natürlich den eigenen Defensivverbund auf und fing kurz vor dem Ende sogar noch das 3:1 durch Maingad.    

Anders als vor eigenem Publikum kann die Viktoria derzeit auswärts nicht gewinnen und wartet in der Fremde nun schon seit dem ersten Spieltag auf einen Sieg. Im Derby ließ die Mannschaft auch vieles, was dafür notwendig gewesen wäre, vermissen. Während ohne Döringer in der Abwehr die Stabilität fehlte, fand das Team besonders in der Offensive keine Lösungen. Einziger Lichtblick blieb Christian Saavedra Zuniga, der mit seinen Dribblings immer wieder Räume schaffte. Immerhin konnte Roger Martinez im Verlauf der zweiten Halbzeit sein Comeback geben. Trotz des schwachen Auftritts im Derby bleibt die tabellarische Lage der Viktoria aber äußerst positiv und mit 20 Punkten aus 10 Spielen bleibt das Horst-Team auch in der Spitzengruppe der Liga.

Vorschau: Die Derby-Niederlage konnte der FC Eddersheim für sich nutzen und ist nun neuer Spitzenreiter der Verbandsliga Mitte. Schon am Freitagabend steht für die Viktoria das nächste echte Derby an. Dann wartet nämlich jener FC Eddersheim. Anpfiff an der Staustufe ist um 19:30 Uhr.

Aufstellung: Saula – Czaplok (88. Ballarin), Fung, Fischer, Wada – Naimi, Machado (71. Martinez Rosique) – Hasenstab, Koustar, Saavedra Zuniga (84. Pereira) – Langelotz   

Bank: Groß, D. Neumann, Kamper

Gelb: Naimi, Fischer

Tore:

0:1 Hasenstab (38./FE)         

1:1 Baltes (58.)

2:1 Diaz Aptiev (84.)

3:1 Maingad (90.)

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