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Hauck lobt die Disziplin der Teams


Datum: 04.08.2011
Kategorie: Frankfurter Neue Presse
Von: Online-Ausgabe der Frankfurter Neuen Presse

Nur fünf Rote und fünf Gelb/Rote Karten zeigten die Schiedsrichter in der gesamten Spielzeit

Es bleibt dabei: Die Kreisoberliga Süd der Frauen bleibt eine pflegeleichtesten Klassen im Fußball. Das Benehmen der Spielerinnen ist vorbildlich.

Hofheim. Ein weiterer Programmpunkt war die Auslosung des Kreispokals.

Nachdem in der vergangenen Spielzeit der Fußball-Kreisoberliga Süd der Frauen zwei Mannschaften zurückgezogen hatten, hatte Klassenleiter Horst Hauck eigentlich nur ein echtes Anliegen an die Vereinsvertreter. "Ich hoffe, dass wir alle 13 Mannschaften durchkriegen", sagte Hauck, der die Runde nur zu gerne mit allen gemeldeten Teams beenden würde. Das erspare ihm Arbeit und die Tabelle müsse nicht wie zuletzt sogar am vorletzten Spieltag noch einmal völlig neu berechnet werden.

Neue Spielgemeinschaft

Hauck begrüßte einige neue Gesichter unter den Vereinsvertretern, und auch einige neue Vereine. Darunter waren der Gruppenliga-Absteiger SGN Diedenbergen und auch die neu gegründete Mannschaft der SG Schwanheim/Kelsterbach.

Zehn Feldverweise

Ansonsten war Horst Hauck voll des Lobes für seine Spielklasse. Die Disziplin der Spielerinnen ist eigentlich immer gut, diesmal verringerten alle Vereine die Quote der Feldverweise erneut. Lediglich eine Gelb/Rote (im Vorjahr waren es fünf) und fünf Rote Karten (zuletzt 8) belegen das. "Und das über eine ganze Saison, nicht an einem Spieltag", stellte Hauck klar. In der Kreisliga A Main-Taunus der Männer ist er ebenfalls Klassenleiter, sind diese Zahlen fast an jedem Wochenende Alltag. Hauck weiß das gute Benehmen der Fußballerinnen einzuordnen. Wenn mal eine Spielerin des Feldes verwiesen wird, seien das in den seltensten Fällen wegen Foulspielen oder Nachtretens. Es waren eher verbale Entgleisungen.

Meister steigt direkt auf

Die Aufstiegsregelung bleibt unverändert. Der Meister steigt in die Gruppenliga auf und der Zweite hat erneut die Chance, über die Relegation noch den Sprung in die höhere Klasse zu schaffen.

Im Rahmen der Vorrundenbesprechung wurde auch der Kreispokal ausgelost. In der ersten Runde treffen im Spiel 1 die TuRa Niederhöchstadt und Alemannia Nied aufeinander (der Termin wird noch festgelegt). Am 13. August spielen außerdem noch im zweiten Spiel der BSC Schwalbach gegen TuS Niederjosbach (19 Uhr) und im Spiel 3 der SV Flörsheim gegen die SGN Diedenbergen (17 Uhr). Im Viertelfinale geht es wie folgt weiter: SG Schwanheim/Kelsterbach – Viktoria Sindlingen, Sieger Spiel 2 – TuS Hornau, Sieger Spiel 1 – SV Hofheim und Sieger Spiel 3 – SG Bad Soden.

Die ersten Spieltage in der Kreisoberliga Süd, Samstag, 20. August: Alemannia Nied – SC Klarenthal, TuS Niederjosbach – SV Hofheim II (beide 18 Uhr), BSC Schwalbach – SGN Diedenbergen (19 Uhr). Sonntag, 21. August: SG Schwanheim/Kelsterbach – FV Geisenheim (11 Uhr). Mittwoch, 24. August: SV Flörsheim II – SV BG Wiesbaden (20 Uhr). Mittwoch, 14. September: SG Bad Soden II – TuS Hornau (19.30 Uhr). Samstag, 27. August: SG Bad Soden II – SG Schwanheim/Kelsterbach, SGN Diedenbergen – SV Flörsheim II, Viktoria Sindlingen – TuS Niederjosbach (alle 17 Uhr), FV Geisenheim – Alemannia Nied (18 Uhr), BSC Schwalbach – SC Klarenthal (19 Uhr). Mittwoch, 31. August: SV Hofheim II – TuS Hornau (20 Uhr). Samstag, 3. September: SV Flörsheim II – SC Klarenthal, SG Schwanheim/Kelsterbach – SV Hofheim II (beide 17 Uhr), Alemannia Nied – BSC Schwalbach (18 Uhr), TuS Hornau – Viktoria Sindlingen (19 Uhr), SV BG Wiesbaden – TuS Niederjosbach (19.30 Uhr), Sonntag, 3. Dezember: SG Bad Soden II – FV Geisenheim (18 Uhr). cn (cn)

Artikel: Online-Ausgabe der Frankfurter Neuen Presse vom 04. August 2011, 03.22 Uhr (letzte Änderung 04. August 2011, 05.00 Uhr)


 
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